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  Herkunft
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Tanz
Führerschein
Deutschland
1944
Berlin
1.86
graumeliert
grünbraun
englisch
berlinerisch
Argentinischer Tango
PKW LKW
   
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Geboren 1944 in Leipzig.
Aufgewachsen in Berlin; dort Schul- und Hochschulabschluß (1971 als Dipl. Psychologe). Anschließend als Freier Autor beim SFB. Parallel Schauspielunterricht im Studio H. Herter; 1975 Abschluß vor der Paritätischen Prüfungskommission in Berlin.

Seither ununterbrochen im Theaterbereich als Schauspieler tätig: Bremen, Tübingen, Göttingen, seit 1980 wieder in Berlin: Vaganten Bühne;
1981 "Bühne 64", Tournee mit Klaus-Maria Brandauer
Berliner Kammerspiele, Renaissance Theater, Schaubühne, Volksbühne.
Nach der Wende (1992/93) auch zwei Jahre am Hans-Otto-Theater in Potsdam; Als Schauspieler jeweils mehrere Jahre in zwei größeren Freien Gruppen. (Transform­theater Berlin und später Teatr Kreatur)

Immer wieder als Schauspieler auch in eigenen Produktionen. (Aber nie in eigener Regie)

Regisseure u.a.: Benjamin Korn; Otto Schnelling¸ Peter Stein; Andrej Waj­da; Henryk Baranowski; Robert Hungerbühler; Andrej Woron; Christian Barthelmes.

Acht für mich wichtige Produktionen habe ich auf der Theaterseite vorgestellt. Drei will ich hier noch nennen, die zu Unrecht nicht mit dabei sind:

1980 Machiavelli "Dialoge in der Unterwelt" v. M. Joly Vaganten Bühne Berlin R: Ulf Borchardt.
Meine erste größere Arbeit in Berlin, nach den ersten Schritten in "Westdeutschland". Ein politisch und emotional spannender Dialog zwischen Machiavelli und Montesquieu.

1987 Den Pfandleiher aus "Die Sanfte" im Studio des Renaissance-Theaters R: Ralf Nürnberger.
Meine zweite Dostojewskij-Bearbeitung, die dann zur Eröffnung des neuen Studios im Renaissance Theater hier in Berlin Premiere hatte. Und...

1999 den Kuckuck in "Das Totenfloß" Anhaltisches Theater Dessau R: Henning Rühle.

Obgleich es eine offizielle Produktion des Theaters in Dessau war, hatte Henning Rühle in den riesigen Hallen des stillgelegten Kraftwerks in Vockerode einen außergewöhnlichen Theaterabend geschaffen.

 

 

 

 © 2010 Bernd Ludwig