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Regie: Andrej Woron
1992
Teatr Kreatur im Theater am Ufer
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Die Produktion war eingeladen zum Berliner Theatertreffen.
(zum ersten mal überhaupt, daß eine Freie Produktion eingeladen
wurde)
Das Bild stammt von einer Postkarte anläßlich der Ausstrahlung
einer Aufzeichnung der Produktion durch 3sat
"Das Ende vom Armenhaus" steht hier nur stellvertretend für
eine von sechs Produktionen, bei denen ich am Teatr Kreatur
in den letzten zehn Jahren beteiligt war. Am Anfang steht bei
Woron nicht das Wort sondern das Bild. Wir Schauspieler müssen
es durch möglichst individuelle Erfindungen lebendig werden
lassen. Eine spannende Aufgabe, wenn man es nicht zehn Jahre
hintereinander machen muß. Gastspiele in aller Welt (so z.B.
Moskau, Petersburg, Montevideo, Buenos Aires, Santiago de Chile)
zeigten uns, daß diese Sprache auch universal verstanden wird.
"Grandioses Theater, das Teatr Kreatur ist zur Zeit eines der
ästhetisch einfallsreichsten und ausgefeiltesten Theater in
Berlin. Neben Robert Wilson, dem kühlen Bildästheten der Theaterpaläste,
ist Andrej Woron mindestens der Heilige der Hinterhöfe."
THEATER HEUTE
"Andrej Woron ist der wahrscheinlich aufregendste Theatermacher
Großberlins und sein Teatr Kreatur eine ständig ausverkaufte
Wallfahrtsstätte für Maniaks, die dem leerlaufenden Subventionstheater
angeödet den Rücken gekehrt haben. Ein Theaterwunder."
DER SPIEGEL
Von Februar - Mai 2003 spiele ich noch einmal in einer Inszenierung von Andrej Woron, dem "Sanatorium zur Todesanzeige". Für diese, wohl letzte Produktion des TEATR KREATUR, habe ich auch die Textfassung erstellt. |